Prozedurdesigner - Funktionen

Prozedurdesigner - Funktionen

Diese Dokumentation beschreibt alle Funktionen (Schritte/Befehle), die im Prozedurdesigner bzw. Prozedurprofil zum Erstellen einer Mess- oder Prüfprozedur zur Verfügung stehen. Jede Funktion ist nach folgendem Schema dokumentiert: Übersicht · Eingaben & Felder · Ablauf & Ausführung · Besonderheiten & Hinweise · Beispiele.

Eine Prozedur besteht aus einzelnen Schritten (Zeilen), die von oben nach unten abgearbeitet werden. Jeder Schritt ist eine der hier beschriebenen Funktionen mit ihren Eingabefeldern.


Grundbegriffe

Begriff

Bedeutung

Begriff

Bedeutung

Variable

Zwischenspeicher innerhalb der laufenden Prozedur. Mit Setze Variable o. ä. gefüllt und in Formeln über &{Name} wieder verwendet. Gilt nur innerhalb der aktuellen Prozedur.

Globale Variable

Wie eine Variable, bleibt aber über Prozeduraufrufe hinweg erhalten, ideal, um Werte zwischen Haupt- und Unterprozedur zu teilen.

Formel

Ausdruck aus Zahlen, Text, Variablen (&{Name}) und Rechenoperationen, der zur Laufzeit ausgewertet wird. Ergibt die Formel eine ganze Zahl (z. B. 4.0), wird sie als „4" gespeichert.

Markierung (Marke/Label)

Benannter Sprungpunkt in der Prozedur. Ziel von „Springe zu Markierung" und den Vergleichsfunktionen.

Ergebnis

Ein Messwert bzw. dessen Gut/Schlecht-Status, geliefert von einer Messung oder vom Gerät.

Knoten / Element

Ein Eintrag im Installationsbaum (z. B. Anlage, Objekt, Gerät), auf den sich die Prozedur bezieht.

Kanal

Bei Mehrkanal-Prüfungen die einzelne Messstelle. Mehrkanal-fähige Funktionen arbeiten je Kanal.

Feldtypen in den Eingaben

Typ (in dieser Doku)

Verhalten im Designer

Typ (in dieser Doku)

Verhalten im Designer

Text

Freies Textfeld

Zahl

Reines Zahlenfeld

Auswahl

Auswahl aus einer festen Liste (Dropdown)

Variable

Bestehende Variable wählen oder neuen Namen eintippen

Formel

Formelfeld (Werte, Variablen, Berechnungen)

Dynamische Auswahl

Auswahlmöglichkeiten richten sich nach einem zuvor gewählten Feld


Inhaltsverzeichnis


Aktuelle Knoteninformationen abrufen

Übersicht

Liest eine Eigenschaft des aktuell ausgewählten Knotens (Elements) im Installationsbaum aus und speichert sie in einer Variable. So kann die Prozedur z. B. den Namen, die ID oder den Pfad des gerade bearbeiteten Elements weiterverwenden.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Informationstyp

Auswahl

Ja

Welche Eigenschaft gelesen wird: Benutzerdefinierte ID, Name, Knotenpfad (vollständiger Pfad von der Wurzel, z. B. /Gebäude/Etage/Gerät), Ist erweiterbar (1 = kann Unterelemente enthalten, 0 = nicht), Knotentyp (Typkennung als Zahl).

Variable

Variable

Ja

Variable, in der das Ergebnis gespeichert wird.

Ablauf & Ausführung

  1. Die Funktion ermittelt den aktuell ausgewählten Knoten.

  2. Je nach gewähltem Informationstyp wird der entsprechende Wert gelesen.

  3. Beim Knotenpfad wird der komplette Pfad bis zur Wurzel zusammengesetzt (mit / getrennt).

  4. Der Wert wird als Text in der angegebenen Variable abgelegt.

Besonderheiten & Hinweise

  • Fehlt eine Eigenschaft (z. B. keine benutzerdefinierte ID vergeben), wird ein leerer Text gespeichert.

  • „Ist erweiterbar" liefert „1" oder „0" (nicht true/false) – beim Vergleichen entsprechend mit 1/0 arbeiten.

Beispiele

# Beispiel 1: Name des aktuellen Elements für eine Info-Meldung holen Aktuelle Knoteninformationen abrufen Informationstyp = Name Variable = elementName Info Hinweis = "Prüfung von &{elementName} wird gestartet."
# Beispiel 2: Nur weiterarbeiten, wenn das Element Unterelemente haben kann Aktuelle Knoteninformationen abrufen Informationstyp = Ist erweiterbar Variable = kannKinder Vergleiche Wert 1 = &{kannKinder} Vergleich Typ = == Wert 2 = 1 Springe zu Marke = ElementAufklappen

Automatische Messwerteingabe

Übersicht

Erzeugt automatisch einen Messwert aus einer Formel (z. B. aus einem zuvor gemessenen Wert oder einer Berechnung) und bewertet ihn anhand von Grenzwerten. Optional kann das Ergebnis dem Anwender zur Kontrolle angezeigt werden. Dies ist der zentrale Schritt für automatisch berechnete Messergebnisse.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Name der Messung

Text

Ja

Bezeichnung der Messung (erscheint im Protokoll).

Einheit der Messung

Text

Nein

Einheit des Messwerts (max. 15 Zeichen).

Result formula (Ergebnis-Formel)

Formel

Ja

Formel, die den Messwert berechnet.

Min. Grenzwert

Formel

Nein

Unterer Grenzwert (Formel).

Min. Grenzwert Einheit

Auswahl

Nein

Vorsatz/Exponent des Min.-Grenzwerts (z. B. m, µ, n).

Max. Grenzwert

Formel

Nein

Oberer Grenzwert (Formel).

Max. Grenzwert Einheit

Auswahl

Nein

Vorsatz/Exponent des Max.-Grenzwerts.

Name der Variable

Variable

Nein

Variable, in der der Messwert zusätzlich abgelegt wird.

Messwerteingabe anzeigen?

Auswahl

Nein

„Ja" = Ergebnis-Dialog wird angezeigt, „Nein" = Wert wird ohne Anzeige gespeichert.

Ablauf & Ausführung

  1. Die Ergebnis-Formel wird berechnet.

  2. Der passende Vorsatz (Milli, Mikro, Nano …) wird automatisch so gewählt, dass der Wert gut lesbar bleibt.

  3. Min.- und Max.-Grenzwert werden berechnet; liegt der Wert außerhalb, gilt die Messung als nicht bestanden.

  4. Ist „Messwerteingabe anzeigen?" auf „Ja" gesetzt, erscheint ein Dialog mit Messname, Ergebnis (rot bei Nichtbestehen), Grenzwerten, Bemerkungsfeld und Foto-Möglichkeit. Der Anwender kann Name und Bemerkung anpassen.

  5. Das Ergebnis wird als Messwert gespeichert und – falls angegeben – zusätzlich in der Variable abgelegt.

Besonderheiten & Hinweise

  • Lässt sich die Formel nicht als Zahl berechnen, wird der Formeltext als Ergebnis gespeichert und die Messung gilt als bestanden.

  • Mehrkanal-fähig: Im Mehrkanalbetrieb läuft die Messung je aktivem Kanal.

  • Fotos sind nur möglich, wenn der Dialog angezeigt wird.

Beispiele

# Beispiel 1: Berechneten Widerstand automatisch erfassen und bewerten Automatische Messwerteingabe Name der Messung = Schutzleiterwiderstand Einheit der Messung = Ω Result formula = &{messwert} Max. Grenzwert = 0.3 Messwerteingabe anzeigen? = Nein
# Beispiel 2: Wert anzeigen lassen und für spätere Schritte speichern Automatische Messwerteingabe Name der Messung = Ableitstrom Einheit der Messung = A Result formula = &{iLeak} * 1.06 Max. Grenzwert = 3.5 Max. Grenzwert Einheit = m Name der Variable = ableitstrom Messwerteingabe anzeigen? = Ja

Benutzerdefinierter Befehl

Übersicht

Sendet einen frei definierten Befehl direkt an ein Gerät (Prüfgerät, Matrix, Multimeter usw.) und kann die Antwort auswerten. Für Spezialfälle gedacht, die keine Standardfunktion abdeckt – erfordert Kenntnis des Geräteprotokolls.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Befehl

Text

Ja

Der an das Gerät zu sendende Befehl.

Parametertyp

Auswahl

Nein

Wie der Parameter kodiert wird: Keiner, Integer (2 Byte), Hex – umgekehrt, Hex – normal, String, Datum TT.MM.JJJJ, Datum TT.MM.JJ.

Parameter

Formel

Nein

Der mitzusendende Wert (Formel).

Variable

Text

Nein

Variable, in der die ausgewertete Antwort gespeichert wird.

Maske

Text

Nein

Hex-Bitmaske, die auf die Antwort angewendet wird.

Bits nach rechts verschieben

Text

Nein

Anzahl der Bits, um die die Antwort nach rechts geschoben wird.

Gerätetyp

Auswahl

Nein

Zielgerät: Prüfgerät (Standard), Kalibrierstation, Relais-Matrix, BLE-Sonde, Multimeter, Transfer-Adapter, Named Pipes.

Ablauf & Ausführung

  1. Befehl und Parameter werden zusammengesetzt; der Parameter wird gemäß Parametertyp kodiert.

  2. Der Befehl wird an das gewählte Gerät gesendet; auf die Antwort wird bis zu 1 Sekunde gewartet.

  3. Die Antwort wird um die angegebene Bitzahl nach rechts verschoben und mit der Maske gefiltert.

  4. Ist eine Variable angegeben, wird das Ergebnis als Hex-Wert dort gespeichert.

Besonderheiten & Hinweise

  • Datum-Parametertypen hängen automatisch das aktuelle Datum an bzw. kodieren es.

  • Antwortet das Gerät nicht innerhalb von 1 Sekunde, bleibt das Ergebnis leer.

  • Nur einsetzen, wenn das Befehlsformat des Geräts bekannt ist – falsche Befehle können das Gerät in einen unerwarteten Zustand bringen.

Beispiele

# Beispiel 1: Statusabfrage an das Prüfgerät, relevantes Bit ausmaskieren Benutzerdefinierter Befehl Befehl = STATUS? Gerätetyp = Prüfgerät Bits nach rechts verschieben = 2 Maske = 01 Variable = statusBit
# Beispiel 2: Wert an die Relais-Matrix senden Benutzerdefinierter Befehl Befehl = SETV Parametertyp = Integer Parameter = 1500 Gerätetyp = Relais-Matrix

Daten speichern

Übersicht

Speichert alle bisher gesammelten Messergebnisse (inkl. Fotos) zum aktuell ausgewählten Element in die Datenbank. Üblicherweise am Ende einer Prozedur.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Ergebnis

Variable

Ja

Variable, in der der Status der Speicherung abgelegt wird („0" = erfolgreich, andernfalls ein Fehlercode).

Ablauf & Ausführung

  1. Es wird geprüft, ob ein Element ausgewählt ist (sonst Fehlercode „Kein Knoten ausgewählt").

  2. Die Mess-Abschlussseite wird durchlaufen und alle Ergebnisse, Fotos und Daten werden gespeichert.

  3. Bei Erfolg werden die gesammelten Ergebnisse, Fotos und Daten geleert (für den nächsten Durchlauf).

  4. Der Status wird als Zahl in der Ergebnisvariable abgelegt.

Besonderheiten & Hinweise

  • Schlägt die Speicherung fehl, wird ein Fehlercode statt „0" gespeichert – nach kritischen Speicherungen den Wert prüfen.

  • Nach erfolgreichem Speichern beginnt die Datensammlung „leer"; danach erfasste Messungen gehören zum nächsten Speichervorgang.

Beispiele

# Beispiel 1: Speichern und Erfolg prüfen Daten speichern Ergebnis = speicherStatus Vergleiche Wert 1 = &{speicherStatus} Vergleich Typ = != Wert 2 = 0 Springe zu Marke = SpeicherFehler
# Beispiel 2: Einfaches Speichern am Prozedurende Daten speichern Ergebnis = ergSpeichern

Datenspeicherung überspringen

Übersicht

Legt fest, dass die Ergebnisse des aktuellen Durchlaufs nicht gespeichert werden sollen. Nützlich z. B. bei Abbrüchen oder reinen Test-/Hilfsschritten.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Status

Auswahl

Ja

Wahr = Speicherung überspringen, Falsch = normal speichern.

Ablauf & Ausführung

  1. Steht der Status auf „Wahr", merkt sich die Prozedur, dass am Ende nicht gespeichert wird.

  2. Mit „Falsch" wird das Überspringen wieder aufgehoben.

Besonderheiten & Hinweise

  • Wirkt als Schalter: kann innerhalb einer Prozedur abhängig von Bedingungen ein- und ausgeschaltet werden.

Beispiele

# Beispiel 1: Bei abgebrochener Prüfung nicht speichern Datenspeicherung überspringen Status = Wahr
# Beispiel 2: Speicherung wieder aktivieren, nachdem eine Bedingung erfüllt ist Datenspeicherung überspringen Status = Falsch

Definiere Gerätetyp

Übersicht

Ermittelt den Typ des angeschlossenen Prüfgeräts und legt eine vereinheitlichte Typkennung in einer Variable ab. So kann die Prozedur abhängig vom Gerät unterschiedlich ablaufen.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Variable Name

Variable

Ja

Variable für die Gerätetyp-Kennung.

Ablauf & Ausführung

  1. Das angeschlossene Gerät wird erkannt und einer Kategorie zugeordnet.

  2. Mögliche Werte sind u. a. 1IT+, ST, 1LT, 1LTRCD, 1ST, 3HD, 3HD63A, MHT, 3IT.

  3. Die Kennung wird in der Variable gespeichert.

Besonderheiten & Hinweise

  • Ist kein Gerät verbunden oder unbekannt, bleibt die Variable leer (kein Wert).

  • Verschiedene physische Geräte können auf dieselbe Kennung abgebildet werden (z. B. mehrere Modelle auf 1LT).

Beispiele

# Beispiel 1: Ablauf je nach Gerätetyp verzweigen Definiere Gerätetyp Variable Name = geraet Vergleiche Text Wert 1 = &{geraet} Vergleich Typ = == Wert 2 = 3HD Springe zu Marke = HochstromAblauf
# Beispiel 2: Gerätetyp in einer Info anzeigen Definiere Gerätetyp Variable Name = geraet Info Hinweis = "Erkanntes Gerät: &{geraet}"

Device info

Übersicht

Ruft Geräteinformationen ab – die Firmware-Version, die Seriennummer oder den Status eines lizenzierten Geräte-Features – und speichert sie in einer Variable. Praktisch, um vor einer Messung zu prüfen, ob ein Gerät eine Funktion unterstützt.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Variable Name

Variable

Ja

Variable für die abgerufene Information.

Informationstyp

Auswahl

Nein

Firmware, Seriennummer oder ein bestimmtes Lizenz-Feature (Status wahr/falsch).

Ablauf & Ausführung

  1. Es wird geprüft, ob ein Gerät verbunden ist.

  2. Je nach Informationstyp wird Firmware, Seriennummer oder der Feature-Status gelesen.

  3. Der Wert wird in der Variable gespeichert; ist kein Gerät verbunden, wird ein leerer Text gespeichert.

Besonderheiten & Hinweise

  • Bei einem Lizenz-Feature ist das Ergebnis ein Wahrheitswert (wahr/falsch als Text).

  • Für die reine Firmware-Versionsnummer gibt es zusätzlich die Funktion Firmware-Version abrufen.

Beispiele

# Beispiel 1: Prüfen, ob ein lizenziertes Feature verfügbar ist Device info Variable Name = featureVerfuegbar Informationstyp = (gewünschtes Feature) Vergleiche Text Wert 1 = &{featureVerfuegbar} Vergleich Typ = == Wert 2 = true Springe zu Marke = FeatureNutzen
# Beispiel 2: Seriennummer ins Protokoll übernehmen Device info Variable Name = geraeteSerial Informationstyp = Seriennummer

Ergebnis nach Tag abrufen

Übersicht

Sucht Messergebnisse anhand eines Tags (Kennzeichnung) über alle übergeordneten Messungen hinweg und legt einen Wert in einer Variable ab. Mehrere passende Ergebnisse können dabei zusammengefasst werden.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Variablenname

Variable

Ja

Variable für das Ergebnis.

Tag des Ergebnisses

Text

Ja

Tag, nach dem gesucht wird.

Ergebnistyp

Variable/Auswahl

Nein

Welcher Ergebnistyp gelesen wird (z. B. Widerstand, Strom …).

Abrufart

Auswahl

Ja

Erste, Letzte oder Zusammenfassen (Summe aller passenden Werte).

Ablauf & Ausführung

  1. Alle übergeordneten Messungen werden nach dem angegebenen Tag und Ergebnistyp durchsucht.

  2. Alle Treffer werden gesammelt.

  3. Je nach Abrufart wird der erste Wert, der letzte Wert oder die Summe gebildet.

  4. Das Ergebnis wird als Text in der Variable gespeichert.

Besonderheiten & Hinweise

  • Gibt es keine Treffer, bleibt die Variable leer.

  • Im Unterschied zu Ergebnis nach Tag aus diesem Element abrufen sucht diese Funktion über alle übergeordneten Messungen, nicht nur das aktuelle Element.

Beispiele

# Beispiel 1: Summe aller mit "leakage" getaggten Ströme bilden Ergebnis nach Tag abrufen Variablenname = summeAbleitstrom Tag des Ergebnisses = leakage Abrufart = Zusammenfassen
# Beispiel 2: Letzten getaggten Widerstandswert holen Ergebnis nach Tag abrufen Variablenname = letzterRiso Tag des Ergebnisses = riso Abrufart = Letzte

Ergebnis nach Tag aus diesem Element abrufen

Übersicht

Wie „Ergebnis nach Tag abrufen", sucht jedoch nur in den Ergebnissen des aktuellen Elements/Durchlaufs. Für Sichtkontrollen liefert sie zusätzlich einen einfachen Status.

Eingaben & Felder

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Feld

Typ

Pflichtfeld

Beschreibung

Variablenname